Gemeinwohl statt Gewinn - Integra e.V. setzt sich für die Gemeinwohlökonomie ein

"Bereits mit Beginn unserer Arbeit im Jahre 2001 haben wir uns für die Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins entschieden. Wir wollten kein ausschließlich am Gewinnstreben orientiertes Unternehmen werden, sondern wollten, dass Erträge auch wieder der Unterstützung suchtkranker und psychisch beeinträchtigter Menschen zugute kommen" , berichtet Dirk Drögekamp, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied von Integra e.V. anlässlich einer Pressekonferenz, zu der der Verein "Gemeinwohlökonomie Ennepe-Ruhr-Wupper (GWÖ-ERW e.V.)" eingeladen hatte.
Acht Unternehmen in der Region, wie z.B. das Bäckerei-Unternehmen Niemand aus Hagen mit 90 Beschäftigten und das Ärzte-Zentrum Schleyer aus Wetter mit 25 MitarbeiterInnen haben ihre Unternehmen einer Bilanz unterzogen, in der neben den üblichen betriebswirtschaftlichen Daten auch eine ökologische und soziale Bewertung durchgeführt wird. "Einer am Gemeinwohl vieler Menschen orientierten Ausrichtungen eines Unternehmens, die Fachlichkeit, Wirtschaftlichkeit, Ökologie und soziale Aspekte einbezieht, gehört die Zukunft" , ist Dirk Drögekamp überzeugt und möchte in den nächsten Jahren auch bei Integra e.V. weitere Anstrengungen unternehmen, die Grundsätze der GWÖ auf breite Füße zu stellen.

 

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